Vögel
Bitte geben Sie die wunderbare Welt der Vögel.
Die Menschheit wurde schon immer von der Vogelwelt fasziniert. Die Faszination ist mit großer Interesse und Begeisterung verbunden. Das Leben der Vögel ist für uns Menschen immer noch sehr geheimnisvoll. Vor allem ihr Zugverhalten. Dazu gehört vor allem die Frage der Orientierung- wie orientieren sich die Vögel auf ihren langen Reisen?
Einige Geheimnisse der Vögelwelt wurden schon gelüftet. Wir kennen ihre Anatomie, wissen ziemlich viel über ihre Entwicklung und über die Vorfahren. Dank der Forschung ist es gelungen die Vögelwelt in Gruppen und Arten zusammenzufassen. Wir trennen sie in zwei Gruppen (Singvögel und Nicht- Singvögel) und viele Familien, kennen ihre Gewohnheiten und Lebensräume...
Die Flugfähigkeiten der Vögel begeisterten auch unsere Vorfahren. Dadurch bekamen sie eine große Bedeutung in verschiedenen Religionen. Der Vogel des Christentums ist die Taube, für die Alten Ägypter war der Ibis ein heiliger Vogel und wurde hoch verehrt, die amerikanischen Ureinwohner glaubten an Adler, als göttlichen Geist, der vor dem Bösem schützen sollte.
Sie sind geboren, um zu leben...
Wir sehen sie täglich um uns herum, wir hören sie oft und sind davon begeistern. Ihre Lieder und die Silhouetten im Himmel sind für uns selbstverständlich und wir können uns das Leben ohne Vögel nicht vorstellen. Und obwohl wir sie lieben, fühlen sie sich von uns bedroht. Viele Menschliche Aktivitäten sind für Vögel so sehr gefährlich geworden, dass ihnen das Aussterben droht. Oft werden die Gewohnheiten der Vögel zu ihrem Verhängnis, weil der Mensch ihre Welt zerstört , zu nah kommt, keine Rücksicht auf ihr Leiden nimmt.
Vielen gefährdeten Vögelarten wurde schon geholfen, die Schutzmaßnahmen waren erfolgreich gewesen und die Zahl einiger Vögel hat sich erholt.
Trotzdem besteht hohe Gefahr für das Vogelleben. Wild lebende Populationen werden gejagt, wie z. B. Nandu, oder Sandflughuhn, bei vielen anderen nimmt der Verlust des Lebensraums ständig zu, wie bei dem Brachvogel, Fächertaube und v. a. Auch Gänse sind hier mit von der Partie.
Der Begriff Gans ist im deutschen Sprachraum schon besonders alt und bereits in der althochdeutschen und mittelhochdeutschen Alltagssprache geläufig. Dabei zählen Gänse als Wirbeltiere zu den Vögeln und werden als Teil der Entenfamilie eingerechnet in die Ordnung der Gänsevögel.
In Europa findet insbesondere die Graugans Verbreitung, sie ist die domestizierte Urform der Hausgans. Dahingegen sind Schwäne in unseren Breitengraden natürlicherweise nicht anzutreffen gewesen, sondern wurden während des 16. Jahrhunderts als Ziertiere für Parks und Gärten eingeführt. Das größte Verbreitungsgebiet der Tiere liegt jedoch in arktischen Gebieten, während für die kalten Wintermonate lange Flüge in gemäßigte Klimazonen in Kauf genommen werden. Freilebende Gänse bewegen sich, wie auch bei den Hausgänsen erkennbar, vorzugsweise in großen Gruppen. Dabei ist ein sehr gleichmäßiger Tagesrhythmus zu beobachten, der sich vor allem an einer bestimmten Helligkeit orientiert. Die Tiere schlafen gemeinsam auf einem Gewässer und gehen ebenso in Gruppen auf Nahrungssuche. Das Zugverhalten und das Aussuchen eines passenden Rastplatzes ist von verschiedenen Faktoren abhängig, die allesamt Beachtung finden. Dazu gehören das Futterangebot ebenso wie die Störungsbelastung des etwaigen Rastortes.
Bei den Gänsen ist im Gegensatz zu den meisten anderen Entenarten kein aufgeprägter Geschlechtdimophismus zu erkennen, wobei Gänse im allgemeinen langhalsiger und größer sind als Enten. Die Tiere finden sich zur Aufzucht der Jungen zu Paaren zusammen, um monogam zu leben. Darüber hinaus suchen Schwäne ihre Nahrung am Grund des Gewässers, wohingegen die meisten anderen Gänse an Land nach Gräsern und Samen suchen.
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